1. Verantwortlicher
Bodensee-Health-Academy
Inhaber Jonas Ballinger
Nordendstraße 41
78315 Radolfzell am Bodensee
Deutschland
Telefon: +49 151 41374601
E-Mail: jonas.ballinger@bodensee-health.de
Datenschutz
Stand: 30.08.2026. Wir verarbeiten nur die Angaben, die für Kontakt, Kursbuchung, Durchführung, Dokumentation, Qualitätssicherung und Abrechnung erforderlich sind.
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Beim Aufruf der Website verarbeiten die eingesetzten Hosting- und Infrastrukturdienstleister die für Auslieferung, Stabilität und Schutz der Website erforderlichen Verbindungs- und Protokolldaten. Die Anwendung selbst erstellt kein persönliches Nutzungsprofil und speichert bei öffentlichen Formularen keine IP-Adresse. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; unser berechtigtes Interesse liegt im sicheren und störungsfreien Betrieb.
Wir verwenden keine Analyse- oder Marketing-Cookies. Technisch notwendige Cookies werden ausschließlich für Mitarbeiteranmeldungen, zeitlich begrenzte PIN-Zugänge und die Absicherung der Website eingesetzt. Rechtsgrundlage für eine anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. b oder lit. f DSGVO.
Wenn Sie uns über ein Formular kontaktieren, verarbeiten wir Ihre Kontaktdaten und Ihre Nachricht zur Bearbeitung der Anfrage sowie zur Vorbereitung oder Durchführung eines Vertragsverhältnisses. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO; soweit Sie freiwillige Angaben machen, zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.
Bei einer öffentlichen Kursbuchung verarbeiten wir insbesondere Namen, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, optional Telefonnummer, gegebenenfalls Arbeitgeber-, BG- oder Adressdaten und die gewünschte Zahlungsart. Bei der Anmeldung über einen individuellen Kurslink werden E-Mail-Adresse und Telefonnummer nicht abgefragt oder gespeichert. Die übrigen Angaben dienen der Kursorganisation, Lehrgangsdokumentation, Urkundenerstellung, Abrechnung sowie erforderlichen Nachweisen gegenüber Unfallversicherungsträgern. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 lit. b und, soweit gesetzliche Nachweise betroffen sind, lit. c DSGVO.
Beim Vor-Ort-Check-in werden Vorname, Nachname und Geburtsdatum ausschließlich mit den Voranmeldungen des ausgewählten Kurses abgeglichen. Bei eindeutiger Zuordnung werden Anwesenheitsstatus und eigenhändige Unterschrift im bereits bestehenden Teilnehmereintrag aktualisiert; es wird kein zusätzlicher Teilnehmereintrag angelegt.
Die eigenhändige Unterschrift wird als geschützte Bilddatei getrennt von den allgemeinen Teilnehmerdaten gespeichert, durch Dateityp-, Größen- und Integritätsprüfungen abgesichert und ausschließlich der Kursdokumentation zugeordnet. Sie wird nicht zur biometrischen Identifizierung oder Profilbildung ausgewertet. Der Abruf ist nur für berechtigte interne Rollen möglich.
Für PIN-geschützte Inhousekurse wird nach erfolgreicher PIN-Prüfung ein technisch notwendiges, vor Skriptzugriff geschütztes Zugangscookie für zwei Stunden gesetzt. Fehlversuche werden ohne Speicherung der IP-Adresse kurzfristig und gerätebezogen begrenzt. Die PIN selbst wird nur als gesalzener Prüfwert gespeichert.
Zur Durchsetzung begründeter Kursausschlüsse können im Einzelfall Vorname, Nachname, Geburtsdatum und eine interne sachliche Begründung in einer Kurssperrliste gespeichert werden. Neue Kursanmeldungen werden anhand von vollständigem Namen und Geburtsdatum mit dieser Liste abgeglichen. Bei einem Treffer wird öffentlich weder die interne Begründung noch der genaue Sperrstatus ausgegeben. Der technische Abgleich setzt eine zuvor von einem Administrator individuell getroffene Sperrentscheidung um; ein Profiling findet nicht statt.
Die Verwaltung der Sperrliste ist ausschließlich Administratoren möglich. Eine Teilnahme im konkreten Einzelfall kann intern nur durch eine berechtigte Lehrkraft oder einen Administrator mit dokumentierter Begründung freigegeben werden. Betroffene können sich zur menschlichen Überprüfung an die unten genannte Kontaktadresse wenden, ihren Standpunkt darlegen und die Entscheidung prüfen lassen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einem sicheren, störungsfreien Kursbetrieb und der Durchsetzung berechtigter Ansprüche. Sperrlisteneinträge werden regelmäßig überprüft und durch einen Administrator gelöscht, sobald sie nicht mehr erforderlich sind.
Feedback wird ohne Namen, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Teilnehmerkennung oder IP-Adresse gespeichert und nur dem jeweiligen Kurs zugeordnet. Ein vollständig leeres Formular wird nicht gespeichert. Freitextangaben können freiwillig gemacht werden; vermeiden Sie darin Angaben, durch die Sie oder andere Personen identifizierbar werden.
Für die Prüfung einer früheren Teilnahme benötigen wir Name, Geburtsdatum, Kursdatum und Kursort sowie die Versandanschrift. Die Daten werden zur Prüfung, Rechnungserstellung und Versendung der Ersatzurkunde verarbeitet.
Für Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Zahlungen, Mahnungen und Ersatzurkunden verarbeiten wir die dafür erforderlichen Stamm-, Vertrags-, Leistungs- und Zahlungsdaten. Rechtsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1 lit. b und c DSGVO. Gesetzlich aufbewahrungspflichtige Unterlagen dürfen erst nach Ablauf der jeweiligen Frist gelöscht werden.
Zugriff erhalten nur Personen, deren Rolle die jeweiligen Daten für ihre Aufgabe benötigt. Empfängerkategorien können Hosting- und IT-Dienstleister, Zahlungs- und Kreditinstitute, Steuerberatung, Behörden sowie zuständige Unfallversicherungsträger sein. Eine Übermittlung erfolgt nur, wenn sie zur Vertragsdurchführung, Abrechnung, technischen Bereitstellung oder Erfüllung gesetzlicher Pflichten erforderlich ist. Auftragsverarbeiter sind vertraglich gebunden.
Soweit Dienstleister Daten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums verarbeiten, erfolgt dies nur unter Beachtung der Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO und mit den erforderlichen Garantien.
Abgeschlossene Lehrgangsdokumentationen werden für fünf Jahre unveränderlich aufbewahrt. Erledigte Website-Anfragen werden nach zwei Jahren automatisiert anonymisiert; anonymes Kursfeedback wird nach zwei Jahren gelöscht. Kursbezogene Audits werden spätestens fünf Jahre nach dem Kurs gelöscht und können zuvor administrativ gelöscht werden. Einträge der Kurssperrliste bleiben bis zur administrativen Löschung gespeichert und werden regelmäßig auf ihre weitere Erforderlichkeit geprüft. Kurzlebige Sitzungs- und Missbrauchsschutzdaten werden nach Zweckende, spätestens nach 30 Tagen, bereinigt. Längere gesetzliche Aufbewahrungspflichten für Rechnungs- und Buchhaltungsunterlagen bleiben unberührt.
Sie haben im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Eine erteilte Einwilligung können Sie mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Außerdem besteht ein Beschwerderecht bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde, insbesondere beim Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg.
Richten Sie Fragen oder Anträge bitte an Jonas Ballinger unter jonas.ballinger@bodensee-health.de, telefonisch unter +49 151 41374601 oder an die oben genannte Postanschrift.